Slackline der indoor und outdoor Sport

Immer schön im Gleichgewicht bleiben!

Slacklines-der-indoor-und-outdoor-SportIn immer mehr Parks und Freizeitanlagen sieht man zwischen zwei Bäumen einen gespannten Gurt, worauf dann balanciert wird. Die Rede ist von Slackline, einer Trendsportart, die sich immer mehr durchsetzt und sich größter Beliebtheit unter seinen Anhängern erfreut.

Der Siegeszug des Slacklines

Der Begriff Slackline kommt aus dem Englischen und kann mit „lockerem Band“ übersetzt werden. Man versteht darunter das Balancieren auf einem gespannten Kunststoffband. Die Sportart entwickelte sich schon Anfang der 80 Jahre in Amerika, als Menschen anfingen auf den Parkabsperrungen zu balancieren. Vor gut einem Jahrzehnt kam der Trend auch nach Europa und wurde durch die Weiterentwicklung der Slackline noch populärer. Das Band an sich wird zwischen zwei Punkten, beispielsweise Bäume über dem Boden gespannt. Es sollte so gespannt sein, dass es noch seitlich schwingen kann, den Schwingbewegungen halten den Balancierenden im Gleichgewicht.

Slackline ist der optimale Zusatzsport für jeden Sportfan

Grundsätzlich ist das Slacklinern ein Stück weit mit dem Seiltanz zu vergleichen, allerdings dehnt sich der Gurt im Gegensatz zu einem fest gespannten Drahtseil stärker, was das Slacken dadurch weitaus dynamischer macht. Es erfordert ein starkes Ausgleichen und sehr viel Eigenbewegung. Es werden also die Balance, Konzentration und Gleichgewichtsgefühl trainiert. Slacklinen eignet sich daher auch sehr gut als Ergänzungssport zu anderen Sportarten Klettern, Skifahren oder Voltigieren. Es muss gesagt werden, dass Alt und Jung gleichermaßen diesen Sport erlernen können, denn unabhängig vom Alter können schnell Fortschritte erzielt werden. Eine gewisse Grundsportlichkeit und Körperbeherrschung sind zwar von Vorteil, jedoch zur Erlernung nicht eine zwingende Voraussetzung.

 

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